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<pre>Die Derby-Pleite wird Skripnik zu denken geben, vor allem, da diese der vorläufige Höhepunkt einer Negativserie ist, die sich mittlerweile zu einer veritablen Krise entwickelt hat. Dennoch gab sich der Ukrainer gelassen und meinte, dass es noch sehr viele Spiele bis Saisonende geben würde.  <p> Der zu keinem Zeitpunkt gefährdete 4:0-Erfolg gegen die Schanzer stellte klar, dass das Glück irgendwann dann eben doch stets mit den Tüchtigen ist: Gegen den Aufsteiger wurde die zuvor rabenschwarze Heimserie mit einem beeindruckenden Befreiungsschlag korrigiert.  <p>  „Eine Niederlage schmerzt grundsätzlich immer, wir wollten hier etwas mitzunehmen“, sagte VfB-Mittelfeldspieler Dennis Aogo. „Leider sind wir durch eine Standardsituation, in der wir pennen, in Rückstand geraten.“ <p> Dafür ist der zuletzt über Adduktorenprobleme klagende Bartra am Samstag nach aller Wahrscheinlichkeit wieder mit an Bord; sogar noch etwas größere Hoffnungen dürften sich zudem mit der Rückkehr des unlängst gesperrten DembelÃ© verbinden. <p>  In den letzten sechs Heimspielen gegen die Hertha gaben sich die Wölfe nie mit weniger als zwei Toren zufrieden.  </pre>


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<pre>Das gilt aber auch für den FC Augsburg. Zwar haben die Fuggerstädter im Grunde rein gar nichts mit dem Abstiegskampf zu tun, aber gerettet sind sie auch noch nicht.  <p> Die Enttäuschung war groß, doch mit einem Dreipunkter in Wolfsburg wäre die Niederlage schnell vergessen. Freilich ist das leichter gesagt als getan, auch wenn sich der VfL Wolfsburg aktuell unter Wert verkauft. Die Rothosen liegen nur vier Zähler hinter den Niedersachsen und könnten mit einem Sieg den Kampf um den Europacup wieder aufnehmen.  <p>  Diese Ausfälle sollten es den Königsblauen noch ein bisschen leichter machen, die eigenen Ansprüche in der Veltins-Arena durchzudrücken — wenngleich es gegen den Tabellennachbarn wohl ausnahmsweise nur zu einem knappen Heimsieg reichen dürfte. <p> Nach den beiden Auftaktniederlagen dürfte es dagegen für die Mainzer sprechen, dass das jüngste 1:1 in Wolfsburg nunmehr das bessere Gesicht des FSV zu sehen bekam: Nach einer starken ersten Hälfte plötzlich in Rückstand geraten, hatte das Team auch nach dem Ausgleich überzeugender auf den Sieg gedrängt. <p>  Damit ist Werder aber wahrscheinlich noch besser als die Frankfurter Eintracht dran, die im zweiten Seuchenjahr in Folge nunmehr endgültig auf der Strecke bleiben: Schon der HSV musste vor einiger Zeit ja (fast) einmal erfahren, dass sich ein Relegationsschock nicht unbedingt als heilsam erweist.  </pre> 


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<pre> Der Unmut über die tabellarische Stagnation lässt es als verständlich erscheinen, dass etwa Mario Gomez selbst gegen den verloren gegangenen Nimbus der Unbesiegbarkeit nichts einzuwenden hatte: „Ich bin immer froh, wenn Serien zu Ende gehen, dann wird über andere Dinge gesprochen.“  <p> Auch wir Wettfreunde sind der Meinung, dass die Gastgeber ein weiteres Mal nicht mit leeren Händen dastehen werden.  <p>  Damit schafften die „Wölfe“ erstmals in dieser Saison drei Liga-Siege in Folge. Nach einem 1:0 zu Hause gegen Frankfurt (der erste Heimsieg dieser Saison) folgte ein 2:1-Erfolg in Gladbach und nun das 1:0 gegen den HSV. Dabei traf Gomez erstmals in einem Heimspiel. <p>  Unter normalen Umständen dürfte deshalb wohl eine neuerliche Punkteteilung dem derzeitigen Leistungsstand beider Teams am besten entsprechen — dabei könnte sich der samstägliche Kick auch bezüglich des hoffentlich hohen Unterhaltungswertes durchaus am vorjährigen 2:2 orientieren. <p>  Trotz allem: Wichtiger Zähler. Und eine starke erste Halbzeit, auf der sich aufbauen lässt.#SGE #SGESCF pic.twitter.com/RqAImvEvi7  </pre>


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<pre> Vor einer Woche überwog dennoch der Ã„rger darüber, dass nach vier in Serie gefeierten Siegen in der Hauptstadt wieder einmal ein kleiner Rückschlag zu konstatieren war.  <p> „Wie Pep Guardiola schon gesagt hat: Wenn man Darmstadt schlagen will, braucht man Traumtore.“   <p> Aber auch für die Berliner ist das erste Spiel der Rückrunde eines mit richtungsweisendem Charakter. <p>  Die Offensive der Wolfsburger hingegen liegt mit 28 erzielten Toren bloß im hinteren Mittelfeld — sollte die Umstellung von Julian Nagelsmann also ähnlich erfolgreich greifen wie gegen Augsburg, dann müssen sich die Baden-Württemberger wohl wenige Sorgen machen müssen.  <p> Ob die Neuzugänge um Johannes Geis (kam aus Mainz), Sascha Riether (kam aus Freiburg), Junior Caicara (kam aus Razgrad) und Franco di Santo (kam aus Bremen) ebenfalls im Stande sind, die Herzen der Schalker Fans auf Anhieb zu erobern, wird sich hingegen erst noch zeigen. Vor allem di Santo muss im ersten Spiel für seinen neuen Klub mit heftigem Gegenwind rechnen.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde gehen jedenfalls von einer engen Sache aus. Nuancen werden darüber entscheiden, wer und ob überhaupt jemand in dieser Begegnung die Oberhand behalten wird. Letzteres ist unserer Meinung nach nämlich alles andere als sicher.  <p> Es gab zwar viele Torchancen, doch weder der BVB noch Wolfsburg konnten ihre Einschussmöglichkeiten nutzen. Die Niedersachsen scheiterten unter anderem an Dortmund-Keeper Roman Bürki, die Borussen an ihrer Chancenauswertung. Alleine Andriy Yarmolenko hatte den Führungstreffer mehrfach auf dem Fuß.  <p>  Gegen die „Königsblauen“ traten die Bremen vorsichtig und überlegt auf und gingen kurz vor der Halbzeitpause durch Maximilian Eggestein in Führung. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber das Tempo, doch vergaben ihre Chancen kläglich. <p>  Eine entsprechend große Bedeutung kommt der anstehenden Prüfung zu, vor der sich Schalke einer mehr als soliden Favoritenstellung erfreut: Im Hinterkopf erinnert jedoch das vorjährige 1:1 daran, dass eine solch gute Prognose freilich auch täuschen kann.  <p> Dabei stellten zuletzt besonders enge Kisten sicher, dass trotz dieser seltenen Remis-Schwemme nicht die pure Langeweile regiert: Gegen Hoffenheim und auf Schalke vermochte der VfL erst mit rettenden Treffern in der Nachspielzeit eine jeweils drohende Niederlage abzuwenden.  </pre>


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